Studien / Projekte
Im Rahmen von ,Gender Research‘ erfolgen systematische Analyse der
Geschlechterrollendarstellung und anderer Differenzkategorien wie Alter,
Ethnie, Klasse, Behinderung etc. in Mainstreammedien (Film, Serie, Werbung,
Printmedien, etc.). Da die Medien heute einen essentiellen Beitrag dazu
leisten, was als ‚'normal‘ empfunden wird, wollen wir durch
quantifizierende Gegenüberstellungen von Zuschreibungen ein breiteres
Bewusstsein schaffen und zur Diskussion und Nachdenken anregen.
Folgende Studien/Projekte wurden durchgeführt:
Pappa und Mamma Mia - Wie werden Mamas und Papas in euren Lieblingsserien
und -Filmen dargestellt?
Die im Rahmen der Kinderuni 2009 präsentierten Unterlagen finden sie
als pdf [hier].
Männer in den Medien. Wie werden Männer in Film, Serie
und Werbung dargestellt und rezipiert? (2006).
Studie im Auftrag des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen
und Konsumentenschutz (Kann vom Sozialministerium bezogen werden - Link
zum pdf) - Link zur Kurzzusammenfassung
Genderrollen im Kinderprogramm. Eine systematische Analyse der
Genderrollen im Kinderprogramm.
Die im Rahmen der Kinderuni 2007 präsentierten Unterlagen finden Sie
als ppp [hier];
für eine Kurzzusammenfassung „Spongebob, Kim Possible & Co
– Von wilden Kerlen und cleveren Girls“ klicken Sie [hier];
den entsprechenden Beitrag in der Ö1 Kinderuni finden sie [hier]
Doing-Gender und Kinderspielzeug: Eine systematische Analyse der
gendermäßigen Präsentation von Kinderspielzeug.
Die im Rahmen der Kinderuni 2008 präsentierten Unterlagen finden Sie
als pdf [hier],
den entsprechenden Beitrag in der Ö1 Kinderuni finden sie [hier].
Analyse der Promotion der UEFA EURO 2008 - „Football promotion
and gender-sensitivity – a contradiction? A cotent analysis of Austria‘s
promotion of the UEFA 2008 European Championship from a gender perspective.”
Die Folien , die beim 21. Kongress “Challenges facing Football in
the 21st century (15.-17. Mai 2008 ) in Bern präsentiert wurden finden
Sie als pdf [hier].
Systematische Analyse der Sportberichterstattung (ORF2 19:55-20:05) im Sommersemester 2008 (Die tabellarische Übersicht finden Sie [hier]).
Die Benennung öffentlicher Verkehrsflächen in Wien von Oktober 2008 bis Dezember 2009 (Die gesamte Studie finden sie [hier]).
"Ein Quantum Trost" durch die Gender-Brille oder Undoing "James Bond" - Die Dekonstruktion eines Mythos (Den gesamten Aufsatz finden sie [hier]).
Neuer, alter Männermythos "Dexter" (Den gesamten Aufsatz finden sie [hier]).
Diversitäten in den drei zuseherstärksten Filmen von
2005-2010
Aus dieser Studie sind bislang folgende Publikationen entstanden:
• Aden, J., Boppel, J. & Ponocny-Seliger, E. (2012). Die Darstellung physischer und psychischer Einschränkungen in Mainstream-Filmen. Psychologie in Österreich, Vol. 32, Nr. 2, 218-223 [hier].
• Aden, Jan (2011). Vom medialen Stereotyp zum Stigma. Stereotype und Vorurteile als Darstellungsmerkmal psychisch kranker Charaktere in Film und Fernsehen. Sigmund Freud Privat Universität, Wien: Unveröffentlichte Bakkalaureatsarbeit. [hier]
• Boppel, Julia (2011). Darstellung physischer Behinderung in Film und Kinderbuch. Sigmund Freud Privat Universität, Wien: Unveröffentlichte Bakkalaureatsarbeit. [hier]
• Lenek, Karoline (2011). Die mediale Darstellung alter Menschen mit speziellem Fokus auf berufliche Aktivität und Beziehungen. Sigmund Freud Privat Universität, Wien: Unveröffentlichte Bakkalaureatsarbeit.[hier]
• Ermer, Isabelle (2011). Stereotype und Vorurteile gegenüber MigrantInnen in modernen Massenmedien. Der schmale Grat zwischen Integration und Diskriminierung. Sigmund Freud PrivatUniversität, Wien: Unveröffentlichte Bakkalaureatsarbeit.[hier]
Fe-MANUAL - Analyse geschlechtsspezifischer Unterschiede
bei der Nutzung von Aufbauanleitunge (Laufzeit 01.06.2011 - 30.11.2013)
Fe-MANUAL ist ein FEMtech FTI-Projekt
der Kompetenzzentrum Holz GmbH in Zusammenarbeit mit Gender Research, Breitenfellner
KG und Microgiants Industrial Design GmbH.
Dabei werden Aufbau- und Montageanleitungen von Mitnahmeartikeln sowohl
theoretisch, als auch durch experimentelle Versuche analysiert werden, um
Potentiale für eine optimierte Bedienungsfreundlichkeit abzuleiten.
Für Mitnahmeartikel sollen daraus in einer standardisierten Web-Applikation
Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet werden.
